Husqvarna schickt für 2026 zwei neue Pro-Enduros ins Rennen. Die TE 300 Pro und FE 350 Pro sollen laut Hersteller kompromisslos auf Wettbewerb und anspruchsvolles Gelände ausgelegt sein.
Husqvarna stellt die überarbeitete FS 450 für 2026 vor. Mit neuem Design, technischer Aufwertung und smarter Connectivity soll das Supermoto-Bike fit für aktuelle Rennanforderungen bleiben. Leiser, robuster, vernetzter:
Husqvarna überarbeitet 701 Enduro und 701 Supermoto für 2026. Neue Elektronik, mehr Leistung und ein überarbeitetes Design sollen die beliebten Modelle technisch aufwerten.
Ab August 2025 ist es so weit – Husqvarna Mobility bringt seine brandneue 2026er Enduro-Baureihe auf den Markt. Egal ob Einsteiger, ambitionierter Hobbyfahrer oder Profi: Mit drei 2-Takt- und vier 4-Takt-Modellen ist für jeden Fahrertyp das passende Bike dabei.
Das Line-up umfasst sieben Bikes (sowohl für Kinder als auch Erwachsene) und bietet höchste Motocross-Performance. Die gesamte Range an wettkampforientierten Modellen wird ab August 2025 bei allen autorisierten Husqvarna Mobility Händlern erhältlich sein.
Die FC 250 und FC 450 Factory Edition sind mit fortschrittlicher Technologie und rennerprobten Komponenten ausgestattet, um konkurrenzlose Leistung zu liefern.
Elektrisch betriebene Maschine bietet längere Fahrzeit und konstante Leistung
Die High-End-Enduros aus dem KTM-Konzern oder exakter betitelt, der Pierer-Mobility AG, erhalten ebenfalls eine Sonderserie, die in 2024 erstmals präsentiert wurde und die Bezeichnung Husqvarna PRO erhielt.
Die FS 450 ist ausschließlich auf maximale Performance ausgelegt und hat keine Straßenzulassung (Homologation). Man muss sich auf Supermoto typisches Geläuf in Form von Kartstrecken, Rundstrecken oder klassischen Supermotostrecken bewegen.
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