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Aprilia Neuheiten 2020 Die Italiener beleben die Mittelklasse

Nachdem uns bereits auf der EICMA 2018 der Mund wässrig gemacht wurde, ist es heuer soweit: Die Aprilia RS 660 kommt endlich in Serie. Dazu wird ein vielversprechendes Konzept eines Naked Bike Ablegers, also einer Mittelklasse-Tuono gezeigt. Aber auch bei den V4 Modellen tut sich etwas- Stichwort neues semi-aktives elektronisches Fahrwerk aus dem Hause Öhlins für die Factory-Varianten der RSV 4 und Tuono.

Aprilia RSV4 1100 Factory

Dank des neuen semi-aktiven Fahrwerks gelingt dem Hochleistungsbike der Spagat zwischen Rennstrecke und Landstraße noch spielender. Das Steuergerät, des Öhlins Smart EC 2.0-Fahrwerks thront über allen elektronischen Systemen und stimmt sie je nach Bedarf ab. Die Kalibrierung der Gabelhydraulik, des Federbeins und des Lenkungsdämpfers kann jederzeit automatisch oder mittels Tasten am Lenker angepasst werden. Hier haben die Ingenieure von Öhlins und Aprilia eng zusammengearbeitet, um diesen einzigartigen Algorithmus zu entwickeln. Entwarnung an alle Puristen: Das System lässt im manuellen Modus nach wie vor, rein nach den Vorstellungen des Fahrers konfigurierte Einstellungen zu. Am herrlichen V4 selbst gab es keine Veränderungen, der betörende Klang bleibt uns also erhalten.
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Aprilia Tuono V4 1100 Factory

Auch die von Zonko liebevoll als „Werksthunfisch“ bezeichnete Tuono V4 Factory kommt in den Genuss des semi-aktiven Öhlins Fahrwerks. Dazu wird eine Reihe weiterer Details aus der supersportlichen Schwester in die V4 übernommen: Carbon Vorderradkotflügel, Tankdeckel und Seitenteile zieren im Modelljahr 2020 das Power Naked aus Noale. Der Aprilia V4-Motor liefert nach wie vor 175 PS Höchstleistung und 121 Nm maximales Drehmoment.

Aprilia RS 660

Es ist soweit: Auf einer völlig neuen technischen Basis, einem 660 Kubik Parallel Twin, entsteht eine Generation neuer Mittelklasse-Motorräder von Aprilia. Die Italiener versprechen Freude und Vergnügen am Fahren durch Elektronik und Technologie der Rennabteilung von Aprilia Racing.

Eckdaten der RS 660: 169 kg (trocken) und 100 PS. Das verspricht Fahrspaß, bei täglichen Fahrten und auch beim sportlichen Landstraßenritt. Der Rahmen und die Schwinge sind aus Aluminium gefertigt. Die Elektronik ist aus der RSV4 abgeleitet. Ride-by-Wire, APRC und fünf Fahrmodi, lassen einiges an Potenz vermuten. Die aerodynamisch optimierte und wirklich gelungene Verkleidung verspricht Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und neidische Blicke vor dem Eiscafe. HIER FINDEST DU ALLE INFOS UND TECHNISCHEN DATEN ZUR APRILIA RS 660.
Aprilia Tuono 660 Concept

Tuono 660

Laut Aprilia wird der kleine Ableger der V4 Rakete 95 PS leisten und damit auch als Basis für ein A2 Modell zur Verfügung stehen. Technisch wird die Naked-Bike Version auf dem Schwestermodell RS 660 basieren, wobei ein stärkerer Fokus auf die Straßentauglichkeit gelegt wird, neben einer erhöhten Fahrposition kommt auch ein breiter Lenker zum Einsatz. Wie bei der großen Schwester, der Tuono V4 wird von Aprilia auch beim kleinen „Thunfisch“ mit gelegentlichen Ausflügen auf die Strecke gerechnet. Das Fahrwerk wird also sportlich-straff abgestimmt sein.

 

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Die Aprilia RS 660 wurde auf der EICMA 2019 präsentiert. Der kleine Sportler kommt im Sommer 2020 – mit 100 PS, Euro 5 und großem Elektronik-Paket. Auch eine A2-Variante kommt.

Als Premierentermin nennt Aprilia den 9. Mai 2020 im Rahmen des Fanfestivals Aprilia All Stars in Mugello. Befeuert wird die Aprilia RS 660 von einem neuen Reihentwin mit 660 cm³, der sich vom 1100er-V4 ableitet. Aus dem nach vorne geneigten Parallel-Twin mit 270 Grad Hubzapfenversatz werden 100 PS generiert, und laut Aprilia steht „jederzeit genug“ Drehmoment bereit. Der Zweizylinder soll aber auch in einer 95-PS-Variante angeboten werden, die auch für den A2-Führerschein drosselbar ist. Das Abgassystem besteht aus einem einzelnen Endrohr mit asymmetrischem Doppelaustritt; unterhalb des Motors positioniert soll es zur Zentralisierung der Massen beitragen, was dem Handling zugutekommt.

Aprilia RS 660 im Sommer 2020

Homologiert ist die Aprilia RS 660 nach Euro 5. Passend dazu kündigt Aprilia eine komplette Palette neuer Bikes mit dem 660er an. Die RS 660 soll im Sommer, höchstwahrscheinlich im Juni 2020, zu den Händlern rollen, so unsere Italien-Korrespondentin Eva Breutel. Sie weiß auch, dass nur wenige Monate danach bereits die Tuono 660 folgen soll.

Mit allen Supersport-Attributen

Verpackt ist der neue Twin in einen polierten Aluminiumrahmen, der den Motor wiederum als tragendes Element nutzt. Die Zweiarmschwinge ist ebenfalls aus Aluminium gefertigt. Der rechte Holm ist bananenförmig ausgeführt, um Platz für den hier mündenden Auspuff zu schaffen. Zu den weiteren Features zählen eine Doppelscheibenbremsanlage mit radial verschraubten Brembozangen und 320 mm-Scheiben vorn, eine verstellbare Kayaba-Gabel mit 41 mm-Standrohren sowie filigrane Schmiedefelgen.

Die Doppelverkleidung im Frontbereich soll für eine optimale Aerodynamik sorgen: mehr Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten, ordentlich Windschutz für den Fahrer und Kühlung für den Motor. Die Verkleidungsteile und die Sitzbank sind überwiegend aus Kohlefaserlaminat gefertigt. Das Trockengewicht der RS 660 gibt Aprilia mit 169 Kilogramm an.

Elektronikpaket mit Schräglagenerkennung

Kurven-ABS ist an Bord der Aprilia RS 660, außerdem Traktions- und Wheelie-Kontrolle, Tempomat, Quick Shifter für kupplungsloses Rauf- und Runterschalten, Motorbrems-Assistent sowie fünf Fahrmodi: einer für Pendelfahrten, ein dynamischer für sportliche Fortbewegung, ein individueller zum selbst konfigurieren sowie die beiden Racetrack-Modi „Challenge“ und „Time Attack“, wobei letzterer ebenfalls frei personalisierbar ist.

Im Cockpit macht sich ein großes TFT-Display mit automatischer Nacht- oder Tageshintergrundbeleuchtung breit. Zeitgemäß vervollständigt wird das Anzeigeinstrument von MIA, der neuen Multimedia-Plattform von Aprilia, die eine Smartphone-Anbindung ermöglicht. So wird nun die Richtungsanzeige von der Handynavigation direkt auf das Aprilia-Display gespielt.

 

 

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